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Porzellanbecher



Porzellan, gegossen
farbig/trasparent glasiert

Ziffern 0-9Die Lieblingszahl.
Zum 50er ein Fünfer und ein Nuller.
Der Mathematiker trinkt nur aus Primzahlen.













Fahrradbecher
Für RadlerInnen aller Art:
Die Alltags-Radfahrerin, der Wochenend-Strampler, der City-Biker, die Schönwetter-Radlerin und für all die Fahrradfreaks!


Fahrradbecher auf DaWanda
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Die Grundformen der Becher werden gegossen.
Anschließend wird das Fahrrad durch eine Auswaschtechnik auf den Becher übertragen.
Dabei wird das Porzellan an dieser Stelle ausgedünnt. Die besonderen Eigenschaften des Porzellans kommen zur Wirkung: Das Relief-Motiv ist nicht nur von haptischer Qualität sondern auch lichtdurchscheinend.
Nach dem ersten Brand werden die Becher glasiert. Nach dem zweiten Brand erstrahlen sie in vollem Glanz.

hbar für den Physiker

versteinerte filter - WIEN IST FAD

Die Versteinerung – wie ein Versteinerter Filter produziert wird:

Man nehme eine Kaffeefiltertüte und tauche sie in Gießton; der Boden wird als späterer Standfuß abgeflacht. Bei der thermischen Behandlung im keramischen Brennofen verbrennt das Filterpapier, dessen Abdruck aber als Textur im Inneren des Gefäßes sichtbar bleibt. Jedes der Stücke ist ein Einzelstück, da die Falten des Papiers jeweils unterschiedliche Formen entstehen lassen.


Versteinerte Filter auf DaWanda
Mini_logo

Entdeckt auf DaWanda

Von: gudshapes

Versteinerte Filter

DaWanda Shop-Widget

Nach dem Glasurbrand wird mittels Siebdruck-Transfers der Aufdruck „Wien ist fad“ und eine Wien-Skyline aus ungewohnter Perspektive appliziert und in einem 3.Brand auf die Glasur aufgebrannt.
Kaffeefilter aus Keramik sind eine Herausforderung für den/die KaffeetrinkerIn – aus dem gewellten Rand muss er/sie sich eine geeignete Stelle aussuchen um die Lippen anzusetzen.


Die Sonderedition "Wien ist fad" entstand in Kooperation mit dem Magazin für Wiener Alltagskultur diemelange.

Espressotasse

Material: Porzellan, Weißgold, Nußholz
Diese Tasse ist ein Formfusion aus einer typischen Espressotasse, und jener metallenen Espressokannen, die man auf den Herd stellen kann.
Die formalen Besonderheiten einer Espressotasse - sie ist klein, dickwandig, etwas plump – sind hier gesteigert. Die Tasse ist schwer, es fehlt an jeglicher Filigranität die Sorgen um ihre Zerbrechlichkeit erwecken, oder vorsichtige Handhabung provozieren könnte.
Der Henkel, bei den meisten gängigen Espressotassen ebenfalls plump und sehr unpraktisch in der Verwendung, hat sich als überflüssig erwiesen, da die Wandstärke auch bei brühend heißer Füllung ausreichend isoliert.









tasse für türkischen kaffee


aus feinem knochenporzellan gegossen,
dessen polierter scherben pursten ausdruck findet:
das strahlend weiße material ist dünn verarbeitet
und sehr stark lichtdurchlässig.

mit dem samtenen untersetzer
- gut geeignet, um die tasse darauf zu stürzen - ist die tasse funktionell auf eine besonderheit dieses kaffees
ausgerichtet, dem kaffeesudlesen.











h:4cm
material:

knochenporzellan/poliert, samt



melissa

die tasse für filterkaffee

filterkaffee –schnell aufgesetzt,
wird er zum frühstück,
oder während der arbeit
getrunken; in großen mengen
wird er meist aus jeder beliebigen,
verfügbaren tasse konsumiert.
„melissa“ ist eine tasse speziell für filterkaffee

material:steinzeug/glasiert

Tassenarchiv

prästentiert im Juni 2007 im Wuk

































Jedes Stück in dieser Sammlung habe ich irgendwann als “archivwürdig” bewertet.
Worin der Wert jeder Tasse im Einzelnen liegt, bleibt zunächst unklar. Auf den ersten Blick könnte man meinen, die Aufstellung der Tassen geschah nach formalen Kriterien. Dieser Eindruck wird aber durch das Ordnungssystem korrigiert: Die Kategorien gekauft, geschenkt, gestohlen, gefunden, geerbt, geborgt und gemacht erklären, wie die Tassen in meinen Besitz gekommen sind und implizieren lediglich meine persönlichen Assoziationen mit den Stücken.